Aufgabe 1: Jesus – die Gabe Gottes
KW 28 - während LaJu (14. - 16. Juli)
Johannes 3,16
Denn also hat Gott die Welt geliebt,
dass er seinen eingeborenen Sohn gab,
damit alle, die an ihn glauben,
nicht verloren werden,
sondern das ewige Leben haben.
Römer 6, 23
Denn der Sünde Sold ist der Tod;
die Gabe Gottes aber ist das ewige Leben
in Christus Jesus, unserm Herrn.
2. Korinther 9,15
Gott aber sei Dank
für seine unaussprechliche Gabe!
In Johannes 6 nennt Jesus sich das „Brot des Lebens“ und vergleicht sich mit dem Mann in der Wüste. Wir erinnern uns: Israel war auf dem Weg nach Kanaan unterwegs in der Wüste. Man muss die Öde und Trostlosigkeit solcher Landschaft einmal gesehen haben, um die Reaktion des wandernden Gottesvolkes zu verstehen. Dann wundert man sich nicht mehr darüber, dass sie gemurrt haben. Wundern muss man sich nur darüber, dass Gott dieses Murren beantwortet hat mit der Gabe vom Himmel, dem Manna. Vierzig Jahre lang lag es Tag für Tag morgens frisch auf dem Land. Das konnten selbst die Israeliten nicht begreifen und erstaunt riefen sie aus: „ Man hu“ (d.h.; was ist das?) Sie hatten Strafe erwartet und Gott gibt ihnen Brot. Dieses Brot war ja lebensnotwendig. Hätte Gott es nicht gegeben, wären sie elendig verhungert. Das ist unser Gott! Auf die Sünde der Welt antwortet ER mit der Gabe seines Sohnes. Des ist für uns noch viel unbegreiflicher als das Manna für die Israeliten. Der Dichter fragt: „ Ich hatte nichts als Zorn verdienet und soll bei Gott in Gnaden sein?“ (Aus „Mir ist Erbarmung widerfahren“ von Philipp Friedrich Hiller 1699 – 1769) Jesus ist nicht Luxusartikel für besonders Fromme, sondern lebensnotwendig für alle. ER sagt dies in Johannes 6,35. Nun liegt es an uns, die „Gabe“ zu nehmen. Kannst du dir vorstellen, dass es Menschen gibt, die dieses einmalige Angebot ausschlagen?







