Bezirk

Die Mitarbeiter der Api-Jugend


Esther Knauf

Esther Knauf

Landesdienst für Jugendarbeit

Was bisher war:

  • geboren in Urach (jetzt Bad Urach)
  • aufgewachsen in Römerstein- Böhringen mit 2 Geschwistern
  • Schule
  • FSJ  im Haus Saron in Wildberg im Schwarzwald
  • Während des FSJ  bewusste Entscheidung zu einem Leben unter Gottes Führung
  • Hauswirtsch. – Sozialpäd. Berufskolleg
  • Ausbildung zur Krankenschwester & Schüleranleiterin
  • Fast 7 Jahre arbeiten im Beruf  in den verschiedensten Einsatzgebieten
  • Bibelschule Bad Liebenzell von 1999 bis 2002
  • 2 Jahre beim EC Pforzheim
  • seit September 2004  bei den Apis Jugendreferentin mit Schwerpunkt Jugendarbeit im Bezirk SHA
  • seit  2007 verantwortlich für die FSJler bei den Apis
  • seit August 2009 zu 50% in der landesweiten Jugendarbeit und zu 50% in der Jugendarbeit im Bezirk SHA
  • ab 2012 50% Jugendarbeit und 50% Konfirmandenarbeit
  • von 2014-2015 zusätzlich verantwortlich für die Api-Legostadt
  • seit 2014 Leitung der Api-Jugend

Wie lange kennst du schon die apis?

Kennen „aus der Ferne“ schon lange, da es auch in meinem Heimatdorf  eine Api-Stunde gab. Da meine Eltern neben dem Gemeindehaus wohnen, sah ich die meist älteren Stundenbesucher Sonntagabends zur Gemeinschaftsstunde gehen.  Wirklich kennen tue ich sie eigentlich erst seit ich als Hauptamtliche bei den Apis bin! Und ich bin gerne ein "Api"! Für mich war es - als ich mich beworben hatte - ein richtiges „Aha-Erlebnis“  festzustellen, dass es bei den Apis auch Kinder & Jugendarbeit gibt!

Was war für dich die eindrücklichste Erfahrung bisher in der Jugendarbeit?

Eines meiner positiven Erlebnisse im Bezirk waren und sind immer wieder die WoGeLes – Wochen (Woche gemeinsamen Lebens). Diese Zeiten sind für mich sehr wertvoll und ich empfinde es als Vorrecht dabei sein zu dürfen und die Jugendlichen und Jungen Erwachsenen besser kennen zu lernen. Sehr nachdenklich macht mich auch immer wieder wie schwierig es ist Jung und Alt unter einen Hut zu bringen und von beiden Seiten einen Blick bzw. Liebe füreinander zu bekommen!

Auf Landesebene sind es sicher das LaJu (=Landesjugendtreffen und die Konfifreizeiten) – vor allem die „Entscheidungsabend“. Wenn man erleben darf wie jedes Jahr wieder neu sich Teens und Junge Erwachsene für ein Leben unter Gottes Führung entscheiden,  ist das der tollste Lohn der Arbeit – dann hat sich jeder Aufwand gelohnt!

Was erwartest du – was hast du für Ziele jetzt als Landesjugendreferentin?

Wenn ich nicht Großes von Gott für unsere Jugendarbeit erwarten würde, hätte ich nie „JA“ zu meinem jetzigen Arbeitsauftrag gesagt! Es gibt im Moment so viele offene Türen, dass es nicht immer einfach ist zu erkennen durch welche Türen wir durchgehen sollten und welche wir ganz beruhigt wieder schließen sollten. Immer wieder bin ich dankbar, dass es nicht auf unsere Kraft und unsere Leistungen ankommt, sondern auf Gott! Er hat alles in der Hand – auch die Jugendarbeit der Apis!

Ein konkretes Ziel für meine Arbeit als Landesjugendreferentin ist das Zusammenwachsen der einzelnen Jugendarbeiten und Kreise und, dass sie mit einem gewissen Selbstbewusstsein sagen können „Ich bin ein Api“  -  und sich dabei nicht verstecken müssen/wollen! Wir als Apis haben was zu sagen – wir haben die beste Botschaft der Welt!

E-Mail an Esther Knauf.

Andreas Kalb

Andreas Kalb

50 % Landesdienst für Jugendarbeit (Teilanstellung

Was bisher war:

seit 2015 zu 50 % als Landesjugendreferent unterwegs

Wie lange kennst du die apis?

Was war für dich die eindrücklichste Erfahrung bisher in der Jugendarbeit?

 

Was wünscht du dir für die api-jugend?

        

E-Mail an Andreas Kalb