Die Mitarbeiter der Api-Jugend
Stefan Kuhn
Landesdienst für Jugendarbeit
Was bisher war:
- geboren 1978 in Stuttgart
- aufgewachsen in Brackenheim mit 6 Geschwistern
- auf einer Jungscharfreizeit habe ich ganze Sache mit Jesus gemacht
- Realschulabschluss
- Ausbildung zum Radio- und Fernsehtechniker
- Technische Oberschule Stuttgart – Hochschulreife
- 14 Monate Zivi in Brasilien (Drogen-Reha-Zentrum)
- Berufsakademie-Studium Sozialpädagogik in Stuttgart
- seit Oktober 2005 im Landesdienst für Jugendarbeit der Apis
- seit September 2006 verheiratet mit meiner Frau Prisca
- seit April 2008 mit Sohn Noah Benaja
- seit Februar 2010 mit Sohn Aaron David
Wie lange kennst du schon die apis?
Ich bin sozusagen bereits im Mutterleib zu den Apis getragen worden – sprich von klein auf und das eben dann seit anno 1978!
Was war für dich die eindrücklichste Erfahrung bisher in der Jugendarbeit?
Ein sehr eindrückliches Erlebnis war unsere LaJu-Bibel 2003, die alle LaJu-Teilnehmer an dem einen Wochenende von Hand geschrieben haben und dabei wirklich alle Bibelverse geschafft haben. Das schätze ich auch an unserer Api-Jugend, dass wir Wert darauf legen, was Gott uns durch sein Wort zu sagen hat. Besonders freut mich, dies dann auch konkret zu erleben, wie sich Teens und Jugendliche darauf einlassen und sich von IHM gestalten und verändern lassen.
Was erwartest du – was hast du für Ziele jetzt als Landesbeauftragter?
Ich erwarte Großes von Gott für unsere Jugendarbeit. Gleichzeitig merke ich aber auch, dass im Moment viel mehr Möglichkeiten und Ideen da sind, als wirklich in der aktuellen Situation umgesetzt werden können. Dennoch bleibt: Gott hat Großes vor mit unserer jungen Generation – wir wollen IHM den Raum dafür geben.
E-Mail an Stefan Kuhn.
Esther Knauf
Landesdienst für Jugendarbeit
Was bisher war:
- geboren 1971 in Urach (jetzt Bad Urach)
- aufgewachsen in Römerstein- Böhringen mit 2 Geschwistern
- Realschulabschluss
- FSJ im Haus Saron in Wildberg im Schwarzwald
- Während des FSJ bewusste Entscheidung zu einem Leben unter Gottes Führung
- Hauswirtsch. – Sozialpäd. Berufskolleg
- Ausbildung zur Krankenschwester & Schüleranleiterin
- Fast 7 Jahre arbeiten im Beruf in den verschiedensten Einsatzgebieten
- Bibelschule Bad Liebenzell von 1999 bis 2002
- Anerkennungsjahr beim EC Pforzheim (Jugendarbeit der dortigen Stadtmission)
- 1 weiteres Jahr beim EC Pforzheim
- seit September 2004 bei den Apis als Diakonin mit Schwerpunkt Jugendarbeit im Bezirk SHA
- seit 2007 verantwortlich für die FSJler bei den Apis
- seit August 2009 zu 50% in der landesweiten Jugendarbeit und zu 50% in der Jugendarbeit im Bezirk SHA
Wie lange kennst du schon die apis?
Kennen „aus der Ferne“ schon lange, da es auch in meinem Heimatdorf eine Api-Stunde gab. Da meine Eltern neben dem Gemeindehaus wohnen, sah ich die meist älteren Stundenbesucher Sonntagabends zur Gemeinschaftsstunde gehen. Wirklich kennen tue ich sie eigentlich erst seit ich als Hauptamtliche bei den Apis bin! Und ich bin gerne ein Api! Für mich war es ein richtiges „Aha-Erlebnis“ festzustellen dass es bei den Apis auch Kinder & Jugendarbeit gibt!
Was war für dich die eindrücklichste Erfahrung bisher in der Jugendarbeit?
Eines meiner positiven Erlebnisse im Bezirk sind immer wieder die WoGeLe – Wochen (Woche gemeinsamen Lebens). Diese Zeiten waren und sind für mich sehr wertvoll und ich empfinde es als Vorrecht dabei sein zu dürfen und die Jugendlichen und Jungen Erwachsenen besser kennen zu lernen. Sehr nachdenklich macht mich auch immer wieder wie schwierig es ist Jung und Alt unter einen Hut zu bringen und von beiden Seiten einen Blick bzw. Liebe füreinander zu bekommen!
Auf Landesebene ist es sicher das LaJu – vor allem der „Entscheidungsabend“. Wenn man erleben darf wie jedes Jahr wieder neu sich Teens und Junge Erwachsene für ein Leben unter Gottes Führung entscheiden, ist das der tollste Lohn der Arbeit – dann hat sich jeder Aufwand gelohnt!
Was erwartest du – was hast du für Ziele jetzt als Landesbeauftragter?
Da kann ich mich Stefan nur anschließen, wenn ich nicht Großes von Gott für unsere Jugendarbeit erwarten würde, hätte ich nie „JA“ zu meinem neuen Arbeitsauftrag gesagt! Es gibt im Moment so viele offene Türen, dass es nicht immer einfach ist zu erkennen durch welche Türen wir durchgehen sollten und welche wir getrost wieder schließen sollten. Immer wieder bin ich dankbar, dass es nicht auf unsere Kraft und unsere Leistungen ankommt, sondern auf Gott! Er hat alles in der Hand – auch die Jugendarbeit der Apis!
Ein konkretes Ziel für meine Arbeit als Landesbeauftragte ist das Zusammenwachsen der einzelnen Jugendarbeiten und Kreise und, dass sie mit einem gewissen Selbstbewusstsein sagen können „Ich bin ein Api“ - und sich dabei nicht verstecken müssen/wollen! Wir als Apis haben was zu sagen – wir haben die beste Botschaft der Welt!
E-Mail an Esther Knauf.








